Pressemitteilung

In Namen unseres Mandanten Micky Beisenherz antwortet die Rechtsanwaltskanzlei Cronemeyer & Grulert auf einen von den zwei Influencerinnen Karolina Alexandrova und Katalenna im Vorwege bekanntgemachten Streit über einen Facebook-Post, in dem sie bei einem Fotoshooting bei ihrer Arbeit beobachtet werden. Sie haben über die Medien verlautbaren lassen, dass sie unseren Mandanten rechtlich belangen werden.

Unser Mandant äußert sich hierzu wie folgt.

„Ich würde mich lieber öffentlich mit Donald Trump streiten. Oder wenigstens Horst Seehofer.

Bei mir hat es jedoch nur zu einem Streit mit zwei Influencerinnen gereicht.

Interessant finde ich es aber dennoch.

Dass Teenager mit dem abonnieren dieser Kanäle sich im Grunde genommen mit einem Werbeblock anfreunden und Hundertausende Eltern deshalb das Taschengeld erhöhen müssen, ist die eine Sache.

Ein bisschen absurd wird es andererseits dann, wenn öffentliche Personen mit knapp Hunderttausend Followern Reichweite einen öffentlich zugänglichen Hotelpool zu einem Drehort machen und Urlauber aus ihrer Lethargie reißen, um dort Werbung zu produzieren, aber jedoch plötzlich kamerascheue Privatpersonen sein wollen.“

Dr. Patricia Cronemeyer von der Kanzlei Cronemeyer & Grulert bedankt sich für die öffentliche Ankündigung einer Abmahnung und bestätigt deren Erhalt. Sie kann in der Veröffentlichung des Satirikers keine Rechtswidrigkeit erkennen:

„Bei den Influencerinnen handelt es sich um öffentliche Personen, die sich täglich auf den sozialen Medien zur Schau stellen und Produkte oder Hotelanlagen bewerben. Ein freizügiges Foto aus dem im Video des Satirikers zu sehenden Shootings wurde durch die Influencerinnen sogar als Werbung selbst verbreitet. Eine private Poolsituation sieht sicherlich anders aus.“

2018-08-21T09:54:25+00:00